Monitoring Architektur

So funktioniert unser Multi-Region Monitoring

Diese Seite zeigt, wie Checks über mehrere Regionen laufen, wie unser Magic-Link Routing den Request-Fluss steuert und welche IP-Bereiche ihr später für Firewalls whitelisten könnt.

Multi-Region ChecksMagic-Link RoutingFailover bei Ausfällen
Schritt 1
Magic Link

Ein signierter Link startet den Check-Lauf. Er enthält Monitor-ID, Ablaufzeit und Signatur, damit keine unautorisierten Trigger möglich sind.

EU-Central
Primäre Region, startet jeden Zyklus.
EU-North
Sekundärcheck für Quorum und Latenzvergleich.
US-East (Beispiel: degraded)
Bei Fehlern in einer Region übernimmt Quorum-Logik.

Wie entscheidet ihr Status?

Ein einzelner regionaler Fehler erzeugt noch keinen globalen Ausfall. Der finale Status folgt einer Quorum-Entscheidung über mehrere Regionen, um False Positives stark zu reduzieren.

  • UP: Quorum meldet erfolgreiche Checks.
  • DEGRADED: Antworten sind zu langsam oder teilweise fehlerhaft.
  • DOWN: Quorum bestätigt Ausfall über mehrere Regionen.

Magic Link in kurz

Der Magic Link ist ein kurzlebiger, signierter Trigger-Link für den Check-Run. Dadurch bleibt das Scheduling entkoppelt, während die Region-Worker ohne statische Credentials arbeiten können.

  • Signiert mit Ablaufzeit (TTL).
  • Ein Link pro Lauf, keine Wiederverwendung.
  • Auditierbar im Monitor-Run Verlauf.

Whitelist IP-Bereiche

Für interne Endpunkte könnt ihr unsere Monitoring-IPs whitelisten. Die finalen Werte tragen wir gemeinsam ein, sobald die festen Egress-Ranges bestätigt sind.

RegionIPv4IPv6VerwendungStatus
EU-Centralwird ergänztwird ergänztprimäre Checkspending
EU-Northwird ergänztwird ergänztQuorum / Recheckpending
US-Eastwird ergänztwird ergänztglobale Verfügbarkeitpending

Hinweis: Bis zur finalen Freigabe gelten diese Einträge als Platzhalter.

Wollt ihr die IP-Liste live setzen? Schickt uns eure Zielumgebung, wir ergänzen die finalen Ranges.

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